17. ottobre 2006
Bern, 17. Oktober 2006
Stellungnahme Leserbrief zum Artikel von Hugo Stamm im Magazin, Beilage TA/BAZ/BZ
Unethisch und gefährlich
Was sich laut Artikel im Magazin vom 14. Oktober im M.-L. von Franz Institut für Synchronizi-tätsstudien abspielt, ist inakzeptabel und aufs Schärfste zu verurteilen.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) geht gegen die Verantwortlichen des Instituts vor und legt bei ihrer Berufsordnungskommission Beschwerde ein. Diese wird die Vorwürfe überprüfen und allfällige Verstösse gegen die ethischen Richtlinien des Berufsverbandes sanktionieren.
Die FSP legt Wert auf folgende Information: Personen, die sich durch eine Handlung der FSP-Psychologen namentlich in ihrer Persönlichkeit verletzt fühlen, haben die Möglichkeit, eine schriftliche Beschwerde einzureichen. Die Verjährungsfrist wurde auf 10 Jahre gesetzt. Weitere Detailangaben zum Verfahren finden Sie hier.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) wurde 1987 gegründet, vereint rund 5'500 Mitglieder in 34 Gliedverbänden und ist der grösste Dachverband der PsychologInnen in der Schweiz.
Tiziana Frassineti, Leiterin Kommunikation FSP
Stefan Karlen, Generalsekretär Kantonalverband der Zürcher Psychologinnen und Psychologen (ZüPP)
<- Indietro a: News-Detail
|