12.11.2018

Medieneinladung - 3500 Briefe für Alain Berset: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten fordern Anerkennung

Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten kämpfen gegen die Diskriminierung ihres Berufsstandes. Am kommenden Freitag übergeben die Psychologieverbände FSP, ASP und SBAP dem Gesundheitsminister mehr als 3500 Briefe ihrer Mitglieder.

Sehr geehrte Medienschaffende

Gerne laden wir Sie am Freitag, 16. November um 10.00 Uhr vor das GS EDI an die Inselgasse in Bern ein. In über 3500 persönlichen Briefen fordern psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten den Gesundheitsminister auf, ihren Berufsstand nicht mehr weiter zu diskriminieren. Die drei Berufsverbände FSP, ASP und SBAP übergeben am kommenden Freitag diese Briefe sicht- und hörbar dem Eidgenössischen Departement des Innern.

 

10.00Treffpunkt Inselgasse, vor dem GS EDI
Möglichkeiten für Bildaufnahmen der Briefe (einzelne Dossiers sind bis zu 1 kg schwer)
10.15kurze lautstarke Aktion: «Aufwachen – endlich Diskriminierung aufheben»,
inszenierte Übergabe der Briefe an das GS EDI (geeignet für Bild und Ton)
10.30Interviewmöglichkeiten auf dem Bärenplatz mit

    Yvik Adler, Co-Präsidentin FSP

    Stephan Wenger, Co-Président FSP

    Gabriela Rüttimann, Präsidentin ASP

    Csilla Kenessey, Vorstandsmitglied SBAP

 

Wir bitten um eine kurze Anmeldung auf media@psychologie.ch. Eine ausführliche Medienmitteilung folgt am Tag der Briefübergabe.

PS: Tags darauf startet die Unterschriftensammlung für die Petition «Hürden abbauen – Behandlung psychischer Krankheiten sicherstellen». In der ambulanten Psychotherapie gibt es Zugangshürden, die zu Versorgungsengpässen führen. Die Petition fordert den Bundesrat auf, diese Zugangshürden bei der Behandlung von psychisch erkrankten Menschen zu beseitigen.