Psychotherapie in die Grundversicherung

Die psychologische Psychotherapie soll, wenn sie auf Anordnung eines Arztes erfolgt, von der Grundversicherung bezahlt werden. Dafür steht die FSP ein, zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Hier finden Sie alle Informationen zu diesem Projekt.

Leistungen von psychologischen Psychotherapeutinnen und –therapeuten werden aktuell nur dann durch die Grundversicherung vergütet, wenn die Therapeutin/der Therapeut bei einem Arzt/einer Ärztin angestellt ist und ihre/seine Leistungen unter dessen/deren Aufsicht erbringt (delegierte Psychotherapie).

Die FSP verfolgt das Ziel, dass auch psychologische Psychotherapeut(inn)en ihre Leistungen selbständig über die Grundversicherung abrechnen können. Die nötigen Voraussetzungen sind geschaffen: Das Psychologieberufegesetz liefert die geforderte Regelung der Aus- und Weiterbildung von psychologischen Psychotherapeut(inn)en.

Im Projekt Psychotherapie koordiniert und führt die FSP die vielfältigen Arbeiten durch, die zur Erreichung dieses Ziels notwendig sind. Gemeinsam mit den Psychologie/Psychotherapieverbänden SBAP und ASP arbeitet sie daran, dass die psychologische Psychotherapie künftig über die Grundversicherung vergütet wird. In engem Austausch mit der Plattform Psychotherapie FSP werden Argumentarien und Stellungnahmen erstellt, Modellvarianten erarbeitet, Kontakte mit den zuständigen Bundesbehörden gepflegt und ein neues Tarifsystem gebaut.  

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Position der FSP zum Verordnungsentwurf zur neuen Psychotherapieregelung

Im Grundsatz befürwortet die FSP den vom Bundesrat im Juni zur Vernehmlassung vorgelegten Entwurf. Es gibt jedoch einige Punkte, mit denen sie nicht einverstanden ist oder zu denen sie Klärung fordert. Ein Überblick.
Im Grundsatz befürwortet die FSP den vom Bundesrat im Juni zur Vernehmlassung vorgelegten Entwurf. Es gibt jedoch einige Punkte, mit denen sie nicht einverstanden ist oder zu denen sie Klärung fordert. Ein Überblick.

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Psychotherapie

Anordnungsmodell: Zwischenbilanz

Die Mitgliederumfrage zum Anordnungsmodell wurde vor einem Monat abgeschlossen. Geschäftsstelle und Vorstand erarbeiten derzeit gemeinsam mit Glied- und Partnerverbänden eine konsolidierte Position zur Vorlage des Bundesrats. Diese Position wird dem BAG noch vor Ablauf der Vernehmlassung am 17. Oktober 2019 übermittelt.
Die Mitgliederumfrage zum Anordnungsmodell wurde vor einem Monat abgeschlossen. Geschäftsstelle und Vorstand erarbeiten derzeit gemeinsam mit Glied- und Partnerverbänden eine konsolidierte Position zur Vorlage des Bundesrats. Diese Position wird dem BAG noch vor Ablauf der Vernehmlassung am 17. Oktober 2019 übermittelt.

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Mitgliederumfrage zum Anordnungsmodell abgeschlossen

Die Mitgliederumfrage zum Anordnungsmodell wurde diese Woche abgeschlossen. Geschäftsstelle und Vorstand erarbeiten nun gemeinsam mit Glied- und Partnerverbänden eine konsolidierte Position zur Vorlage des Bundesrats.
Die Mitgliederumfrage zum Anordnungsmodell wurde diese Woche abgeschlossen. Geschäftsstelle und Vorstand erarbeiten nun gemeinsam mit Glied- und Partnerverbänden eine konsolidierte Position zur Vorlage des Bundesrats.

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Survey Online

Umfrage zum Anordnungsmodell gestartet

Die bereits angekündigte Umfrage unter den Mitgliedern zu der vom Bundesrat vorgeschlagenen Umsetzung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie wurde heute gestartet.
Die bereits angekündigte Umfrage unter den Mitgliedern zu der vom Bundesrat vorgeschlagenen Umsetzung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie wurde heute gestartet.
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Psychotherapie

Was ist Psychotherapie überhaupt? Welcher Unterschied besteht zwischen einem psychologischen Psychotherapeuten und einem Psychiater? Antworten und weitere Facts zur Psychotherapie finden Sie hier.

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Argumente

Wie kann die psychologische Psychotherapie der drohenden Unterversorgung durch den Nachwuchsmangel in der Psychiatrie entgegenwirken?

Die FSP entwickelte ihre Forderungen zum Anordnungsmodell gemeinsam mit den anderen Psychologie/Psychotherapie-Verbänden ASP und SBAP. Die drei Verbände brachten diese Forderungen auch gemeinsam beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein.  

Die FSP setzt sich für ein Anordnungsmodell mit folgenden Komponenten ein: 

Bezugszahmen
Es werden nur Behandlungen von psychischen Störungen mit Krankheitswert von der Grundversicherung erstattet. Die Leistungen müssen wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein.

Anordnungsbefugnis
Eine Psychotherapie muss von einem Arzt/einer Ärztin angeordnet werden.

Inhalt der Anordnung
Der Inhalt der Anordnung richtet sich nach Artikel 2, 3 und 3b der Krankenpflegeleistungsverordnung (KLV) analog der ärztlichen Psychotherapie:

  • generelle Übernahme von max. 40 Abklärungs- und Therapiesitzungen
  • Bei Fortsetzung nach 40 Sitzungen ist dem/der Vertrauensarzt/-ärztin zu berichten

Verantwortung
Der/die psychologische Psychotherapeut(in):

  • stellt die Diagnose
  • führt die Therapie in eigener fachlicher Verantwortung durch (gemäss Psychologieberufegesetz) 
  • ist verantwortlich für Berichte an Krankenkassen und verrechnet direkt an diese

Wahlfreiheit
Der/die Patient(in) kann sich mit der Anordnung an den Psychotherapeuten/die Psychotherapeutin seiner Wahl wenden, sofern dieser/diese auf der Liste der eidgenössisch anerkannten Psychotherapeutinnen und –therapeuten aufgeführt ist.

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Petition

Mit der Petition wird der Bundesrat aufgefordert, die bestehenden Zugangshürden bei der Behandlung von psychisch erkrankten Menschen zu beseitigen.

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Verordnungsänderung

Welche Schritte braucht es für die Aufnahme der psychologischen Psychotherapie in die Grundversicherung?

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Tarife

Hier finden Sie Informationen zum Thema der zukünftigen Tarifierung der psychologischen Psychotherapie.

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Medienspiegel

Entdecken Sie, was die Medien in den letzten Monaten zum Thema Psychotherapie berichtet haben.

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Die Eckpfeiler der Strategie

Die Strategie sieht vor, den Handlungsdruck auf verschiedenen Ebenen zu erhöhen.