Christopher Schütz vertritt die Schweiz in der EFPA-Arbeitsgruppe «Psychologie und Gesundheit»

Verband
Der FSP-Vorstand hat Christopher Schütz als Nachfolger von Agnes von Wyl in die Arbeitsgruppe «Psychologie und Gesundheit» der European Federation of Psychologists’ Associations (EFPA) gewählt. Die FSP freut sich, dass sie mit Christopher Schütz dieses Amt neu besetzen konnte.

Christopher Schütz ist Fachpsychologe für Klinische Psychologie und arbeitet seit über zwanzig Jahren im Themenbereich Qualität und Datenschutz, unter anderem in der Integrierten Psychiatrie Winterthur. Dort baute er auch in Kooperation mit der Stadt Winterthur die Kokainsprechstunde auf. Er schult seit vielen Jahren Gesundheitsfachpersonen wie Ärztinnen, Psychologen und Pflegefachpersonen in der ambulanten Behandlung von kokainabhängigen Menschen und berät Institutionen und Verbände in Datenmanagement -und Datenschutzfragen. Seit November 2019 ist er Bereichsleiter des Psychologisch-Diagnostischen Dienstes und Geschäftsleitungsmitglied der Suchtfachklinik Zürich, einer Abteilung des Stadtärztlichen Dienstes der Stadt Zürich. Christopher Schuetz ist zudem Präsident der Schweizerischen Vereinigung der Klinischen PsychologInnen und Vizepräsident der Schweizerischen Vereinigung Suchtpsychologie APS.

Die European Federation of Psychologists’ Associations (EFPA) fördert die europäische Zusammenarbeit im Bereich der Psychologie von der Aus- und Weiterbildung über die Forschung bis hin zur Berufsausübung. Mit 37 Mitgliedsorganisationen – darunter auch die FSP – vereint die EFPA über 300’000 Psychologinnen und Psychologen Europas (www.efpa.eu). Über Delegierte in themenspezifischen Arbeitsgruppen der EFPA setzt sich die FSP für die europäische Vernetzung und den Wissenstransfer ein. 

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