Corina Stähli-Winzer M Sc
Fachpsychologin für Psychotherapie / Eidg. dipl. Psychotherapeutin
Wartefrist
weniger als 2 Wochen
Krankenkasse
Durch Zusatzversicherung teilweise gedeckt
Über mich
Ich biete Coaching, Psychotherapie und Selbsterfahrung für Jugendliche und Erwachsene im Einzel-, Paar- und Gruppensetting. Mit folgenden Problemen kenne ich mich aus und darf auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen:
• Ungünstiges Gesundheitsverhalten: Begleitung hin zu einer nachhaltigen, gesundheitsfördernden Verhaltensänderung (z.B. gesunder Schlaf, mehr Bewegung oder vegane Ernährung)
• «Frauenthemen» (z.B. PMS, Geburtsvorbereitung und Bearbeitung traumatischer Geburtserlebnisse oder Vereinbarkeit Mutter, Ehefrau und ICH etc.)
• Identitäts-, Lebens- und Sinnkrisen
• Konflikte in Partnerschaft und Familie
• Burnout und Depressionen
• Traumata, Ängste und Zwänge
• ADHS und Schwierigkeiten mit Impulskontrolle
• Suchtverhalten
• Ess- und Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline)
Geschlecht
Weiblich
FSP-Fachtitel und -Zusatzqualifikationen, eidg. Titel
Fachpsychologin für Psychotherapie FSP
Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
Sprachen
Deutsch
Diese Patienten / Klienten sind willkommen
Ältere Menschen
Erwachsene
Familien
Führungspersonen
Gruppen
Jugendliche
Junge Erwachsene
Paare
Team
Mit diesen Methoden arbeite ich
Coaching
DBT
Entspannungsverfahren
Erziehungsberatung
Gesundheitspsychologie
Gruppentherapie
Imaginative Verfahren
Klinische Psychologie
Krisenintervention
Lebensberatung
Mediation
Onlineberatung
Onlinetherapie
Paarberatung
Paartherapie
Personzentrierte Therapie
Psychotherapie
Sportpsychologie
Traumatherapie
Verhaltenstherapie
Bei diesen Symptomen kann ich helfen
AD(H)S
Borderline
Burnout
Depression
Essstörung
Narzissmus, Persönlichkeitsstörung
Postpartale Depression
Posttraumatische Belastungsstörung
Selbstverletzung
Trauma
In diesen Situationen kann ich helfen
Beziehungsprobleme
Einsamkeit
Elternschaft
Erziehungsprobleme
Familiäre Schwierigkeiten
Lebenskrise
Scheidung/Trennung
Stress
Suizidgedanken
Unzufriedenheit im Job
Ausbildung

2003-2005 Studium der Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich

2006-2011 Psychologiestudium an der Uni Zürich: Master of Science in Psychologie

2011-2015 Postgraduale Weiterbildung in kognitiver Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin an der Uni Zürich: Master of Advanced Studies in Kognitiver Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin

2012 DBT Kompakt-I und II (awp)

2016 Anerkennung als Fachpsychologin für Psychotherapie FSP; Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Arbeitserfahrung

Seit 2020 Selbständige Tätigkeit als Psychotherapeutin in der Praxisgemeinschaft Giesserei

Seit 2018 Psychotherapeutin im delegierten Verhältnis in der Clienia Gruppenpraxis für Psychiatrie und Psychotherapie Winterthur

2012-2017 Psychotherapeutin am Clienia Psychiatriezentrum Uster, Spezialsprechstunde für Persönlichkeitsstörungen (DBT) und ADHS im Erwachsenenalter

2010-2011 Psychotherapeutische Tätigkeit in der Klinik Meissenberg Zug auf der Abteilung für Borderline- und Essstörungen (DBT)

2006-2011 Diverse Jobs während dem Studium:

  • Forschungsassistentin in der Privatklinik Schlössli auf der DBT-Psychotherapiestation
  • Hilfsassistentin bei Prof. Dr. M. Grosse Holtforth an der Uni Zürich
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für angewandte Psychologie (ZHAW)
  • Hilfsassistentin bei Prof. Dr. Dr. A. Maercker an der Uni Zürich
  • Tutorin für verschiedene Seminare
  • Psychologiepraktikum in der Klinik Waldhaus (PdGR)
  • Serviceangestellte in verschiedenen Bars und Restaurants
Lebenslauf

Psychologie – zurück zur Ursprünglichkeit

Nach Rom über Umwege: Von der Umwelt zur Psychologie. 

Nachdem ich die Matura absolviert hatte, wollte ich nur eines: An die ETH, um Umweltnaturwissenschaften zu studieren. Nach eineinhalb Jahren realisierte ich jedoch, dass dieses Studium eine für meinen Geschmack eher zu technische Richtung einnahm. Ausserdem hegte ich nicht den Wunsch, mich je in diesem Bereich der Forschung zu betätigen; mein Interesse galt vielmehr gesellschaftsbezogenen Umweltaspekten, wie etwa der Prävention und Aufklärungsarbeit. Werden fortlaufend bloss umweltgünstigere Technologien und Produkte entworfen, ohne dass diese auf bedeutsame gesellschaftliche Akzeptanz stossen, dann geht die Entwicklung hin zu einer vermeintlich reineren, der Gesundheit nur scheinbar zuträglicheren Umwelt. Solange ein jeder bei sich denkt: «was bringt es, wenn einzig und alleine ich etwas Gutes für Mutter Natur tue, während die anderen ihrer Umgebung keine Sorge tragen?» lastet auf allen Bemühungen einer Verbesserung der Umwelt mittels naturwissenschaftlicher Ansätze und technologischer Neuerungen der Mangel ihrer eigenen Unwirksamkeit. Zuallererst bedarf es eines bedingungslosen Umdenkens in den Köpfen der Gesellschaft! Folglich bin ich darauf gekommen, Psychologie zu studieren, in der Hoffnung, das Mysterium Mensch besser verstehen zu lernen.

Mitgliedschaften
Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen
Kantonalverband der Zürcher Psychologinnen und Psychologen
Zusätzliche Mitgliedschaften