18.12.2018

Die FSP nimmt Stellung zum 1. Massnahmenpaket: Sparen ja, aber nicht auf Kosten der Versorgung und Qualität

Mit einem ersten Massnahmepaket will der Bundesrat die Kostenanstieg im Gesundheitswesen dämpfen. Die vorgeschlagenen Massnahmen basieren auf dem Bericht der Expertengruppe, welche schnell umsetzbare Massnahmen zur Entlastung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) vorgeschlagen hat.

Mit dem ersten Massnahmenpaket werden alle Akteure des Gesundheitswesens - Leistungserbringer, Versicherer, die Pharmaindustrie, Kantone und Versicherte - in die Pflicht genommen. Als Verband von LeistungserbringerInnen in Bereich der psychischen Gesundheit ist die FSP sehr interessiert daran, dass die Steuerungs- und Finanzierungssysteme optimiert werden. Die Optimierung soll aber weder zu Lasten der Versorgungsqualität gehen noch zu einer Zweiklassenmedizin führen. Die FSP nimmt zu ausgewählten Massnahmen des 1. Pakets zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen Stellung und bringt Anträge für Änderungsvorschläge an.

>>> FSP-Stellungnahme (PDF)