News

Kategorie wählen
Kategorie
Bild
 
Briefübergabe

«Das sinnvollste System setzte sich durch»

Yvik Adler und Stephan Wenger stehen gemeinsam der FSP vor. Sie gehen auf die Entscheidung des ­Bundesrats ein, das Anordnungsmodell einzuführen
Yvik Adler und Stephan Wenger stehen gemeinsam der FSP vor. Sie gehen auf die Entscheidung des ­Bundesrats ein, das Anordnungsmodell einzuführen
Bild
 
Psychotherapie

Fragen und Antworten zur Einführung des Anordnungsmodells

Am 19. März hat der Bundesrat die Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie per 1. Juli 2022 beschlossen. Damit erreicht die FSP ein Ziel, das sie seit vielen Jahren angestrebt hatte. Gleichzeitig stellen sich nun für Psychologinnen und Psychologen viele Fragen. Diese Fragen werden auf der FSP-Website in einer neuen Rubrik laufend beantwortet.
Am 19. März hat der Bundesrat die Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie per 1. Juli 2022 beschlossen. Damit erreicht die FSP ein Ziel, das sie seit vielen Jahren angestrebt hatte. Gleichzeitig stellen sich nun für Psychologinnen und Psychologen viele Fragen. Diese Fragen werden auf der FSP-Website in einer neuen Rubrik laufend beantwortet.
Bild
 
Fachrat

Erste offizielle Versammlung des Fachrats Psychotherapie

Am Samstag, 27. März 2021, fand via Zoom die erste Versammlung des Fachrats Psychotherapie statt. Pandemiebedingt begrüsste das Co-Präsidium Susanna Stauber und Daniel Stern die über dreissig Delegierten zu Hause an den Bildschirmen.
Am Samstag, 27. März 2021, fand via Zoom die erste Versammlung des Fachrats Psychotherapie statt. Pandemiebedingt begrüsste das Co-Präsidium Susanna Stauber und Daniel Stern die über dreissig Delegierten zu Hause an den Bildschirmen.
Bild
 
volery

Der Leidenschaft folgen

Magali Volery ist psychologische Psychotherapeutin. Die Genferin hat aber mehrere Eisen im Feuer.
Magali Volery ist psychologische Psychotherapeutin. Die Genferin hat aber mehrere Eisen im Feuer.
Bild
 
hürden

Das Anordnungsmodell kommt – Grosse Freude bei den Psychologieverbänden

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP), die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP) und der Schweizerische Berufsverband für Angewandte Psychologie (SBAP) sind hocherfreut über den heutigen Beschluss des Bundesrats zur Neuregelung der psychologischen Psychotherapie. Die Einführung des Anordnungsmodells kann die bestehenden Versorgungsengpässe in ländlichen Regionen und bei Kindern und Jugendlichen beseitigen. Die Psychologieverbände bedauern einzig die Beschränkung der Therapiedauer auf fünfzehn Sitzungen pro Anordnung.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP), die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP) und der Schweizerische Berufsverband für Angewandte Psychologie (SBAP) sind hocherfreut über den heutigen Beschluss des Bundesrats zur Neuregelung der psychologischen Psychotherapie. Die Einführung des Anordnungsmodells kann die bestehenden Versorgungsengpässe in ländlichen Regionen und bei Kindern und Jugendlichen beseitigen. Die Psychologieverbände bedauern einzig die Beschränkung der Therapiedauer auf fünfzehn Sitzungen pro Anordnung.
Bild
 
Psychotherapie

Die Nachfrage nach psychologischer Unterstützung ist in der zweiten Welle weiter gestiegen

Die psychische Belastung hat in der zweiten Covid-19-Welle deutlich zugenommen. Das zeigt eine Umfrage der psychologischen Berufsverbände FSP, ASP und SBAP, an der sich 1'700 Psychologinnen und Psychologen beteiligt haben. Zwei Drittel der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die antworteten, müssen regelmässig psychisch kranke Menschen, die eine Behandlung suchen, aus Mangel an Kapazitäten abweisen. Sogar über 80% der selbständig erwerbenden Psychotherapeuten geben an, dass bei ihnen Menschen in psychischer Not aus finanziellen Gründen auf eine Therapie verzichten. Es ist nun dringend nötig, die bereits vor der Pandemie nachgewiesenen Versorgungslücken zu schliessen.
Die psychische Belastung hat in der zweiten Covid-19-Welle deutlich zugenommen. Das zeigt eine Umfrage der psychologischen Berufsverbände FSP, ASP und SBAP, an der sich 1'700 Psychologinnen und Psychologen beteiligt haben. Zwei Drittel der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die antworteten, müssen regelmässig psychisch kranke Menschen, die eine Behandlung suchen, aus Mangel an Kapazitäten abweisen. Sogar über 80% der selbständig erwerbenden Psychotherapeuten geben an, dass bei ihnen Menschen in psychischer Not aus finanziellen Gründen auf eine Therapie verzichten. Es ist nun dringend nötig, die bereits vor der Pandemie nachgewiesenen Versorgungslücken zu schliessen.
Bild
 
Psychotherapie

Anordnungsmodell: Der Druck bleibt hoch

Im Dezember informierte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) von Bundesrat Alain Berset über die Verschiebung des Bundesratsentscheid zur Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie auf das erste Quartal 2021. Die FSP erhält den Druck aufrecht, unter anderem mit einem offenen Brief an den Bundesrat.
Im Dezember informierte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) von Bundesrat Alain Berset über die Verschiebung des Bundesratsentscheid zur Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie auf das erste Quartal 2021. Die FSP erhält den Druck aufrecht, unter anderem mit einem offenen Brief an den Bundesrat.
Bild
 
psychotherapie

Offener Brief an den Gesamt-Bundesrat: Verdoppelung von schweren depressiven Symptomen innert acht Monaten erfordert rasches Handeln

Die psychische Belastung hat in der zweiten Covid-19-Welle deutlich zugenommen. Der Anteil an Personen mit schweren depressiven Symptomen betrug während des Lockdowns im April rund 9 Prozent und stieg im November auf 18 Prozent (Swiss Corona Stress Study). Die Psychologieverbände sind alarmiert und fordern den Bundesrat in einem offenen Brief zu raschem Handeln auf. Die Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie ist dringend angezeigt.
Die psychische Belastung hat in der zweiten Covid-19-Welle deutlich zugenommen. Der Anteil an Personen mit schweren depressiven Symptomen betrug während des Lockdowns im April rund 9 Prozent und stieg im November auf 18 Prozent (Swiss Corona Stress Study). Die Psychologieverbände sind alarmiert und fordern den Bundesrat in einem offenen Brief zu raschem Handeln auf. Die Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie ist dringend angezeigt.
Bild
 
fallbeispiele

Dafür kämpfen wir

Die der FSP zugeschickten Erfahrungsberichte unterstreichen den Handlungsbedarf, das Anordnungsmodell bald einzuführen
Die der FSP zugeschickten Erfahrungsberichte unterstreichen den Handlungsbedarf, das Anordnungsmodell bald einzuführen
Bild
 
Psychotherapie

Bundesratsentscheid zum Anordnungsmodell verschoben

Der Entscheid des Bundesrats zur Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie wurde noch für dieses Jahr erwartet. Wegen der «Belastung der Verwaltung durch die Covid-19-Epidemie» ist er nun aber auf das erste Quartal 2021 verschoben.
Der Entscheid des Bundesrats zur Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie wurde noch für dieses Jahr erwartet. Wegen der «Belastung der Verwaltung durch die Covid-19-Epidemie» ist er nun aber auf das erste Quartal 2021 verschoben.