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Psychotherapie

Der Bund benachteiligt Patienten von psychologischen Psychotherapeuten

Der Bund reagiert auf die zweite Corona-Welle und erlaubt ambulant tätigen Psychiatern vorübergehend, ihre Patienten unlimitiert aus der Distanz zu behandeln. Psychologische Psychotherapeuten hingegen dürfen pro Quartal maximal 360 Minuten (video-)telefonische Behandlung verrechnen. Diese Unterscheidung ist sachlich nicht gerechtfertigt und benachteiligt die Patientinnen und Patienten von psychologischen Psychotherapeuten.
Der Bund reagiert auf die zweite Corona-Welle und erlaubt ambulant tätigen Psychiatern vorübergehend, ihre Patienten unlimitiert aus der Distanz zu behandeln. Psychologische Psychotherapeuten hingegen dürfen pro Quartal maximal 360 Minuten (video-)telefonische Behandlung verrechnen. Diese Unterscheidung ist sachlich nicht gerechtfertigt und benachteiligt die Patientinnen und Patienten von psychologischen Psychotherapeuten.
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Psychotherapie

Corona-Krise: Studie des Bunds empfiehlt verbesserten Zugang zu Psychotherapie

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung? Eine neue Studie zeigt Risiko- und Schutzfaktoren auf und gibt Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger ab. Die Schliessung der bestehenden Lücken in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung ist eine dieser Empfehlungen.
Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung? Eine neue Studie zeigt Risiko- und Schutzfaktoren auf und gibt Handlungsempfehlungen für Entscheidungsträger ab. Die Schliessung der bestehenden Lücken in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung ist eine dieser Empfehlungen.
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podium

ABGESAGT // Podiumsdiskussion: Wieviel darf psychische Gesundheit kosten?

Abgesagt.
Am 12. November findet in Bern eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Wieviel darf die Psyche kosten» statt. Vertreter(inn)en von Krankenkassen und Leistungserbringern sowie Politiker(inn)en diskutieren über den Stellenwert der Psyche im Gesundheitswesen und über das Anordnungsmodell.
Abgesagt.
Am 12. November findet in Bern eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Wieviel darf die Psyche kosten» statt. Vertreter(inn)en von Krankenkassen und Leistungserbringern sowie Politiker(inn)en diskutieren über den Stellenwert der Psyche im Gesundheitswesen und über das Anordnungsmodell.
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PT 1020

Covid und die Psyche – Mehr Anfragen bei Psychologen seit dem Sommer

Die psychische Gesundheit ist in Krisenzeiten besonders gefährdet. Das gilt auch für die Covid-19-Pandemie. Eine Umfrage unter 1300 Psychologinnen und Psychologen zeigt, dass die Nachfrage nach psychologischer Beratung oder Therapie seit dem Sommer stark zunimmt. Umso wichtiger ist es nun, bestehende Versorgungslücken und Zugangshürden zu beseitigen. Ambulante Psychotherapie muss für alle zugänglich sein und von der Grundversicherung bezahlt werden, sofern sie ärztlich angeordnet ist.
Die psychische Gesundheit ist in Krisenzeiten besonders gefährdet. Das gilt auch für die Covid-19-Pandemie. Eine Umfrage unter 1300 Psychologinnen und Psychologen zeigt, dass die Nachfrage nach psychologischer Beratung oder Therapie seit dem Sommer stark zunimmt. Umso wichtiger ist es nun, bestehende Versorgungslücken und Zugangshürden zu beseitigen. Ambulante Psychotherapie muss für alle zugänglich sein und von der Grundversicherung bezahlt werden, sofern sie ärztlich angeordnet ist.
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2015-11-25-Wegweiser-Psychotherapie.jpg

Tag der Psychischen Gesundheit – jetzt Hürden abbauen

Die psychische Gesundheit ist in Krisenzeiten besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es nun, bestehende Versorgungslücken und Zugangshürden zu beseitigen. Ambulante Psychotherapie muss für alle zugänglich sein und von der Grundversicherung bezahlt werden, sofern sie ärztlich angeordnet ist. Der Bundesrat sollte die entsprechende Verordnungsänderung so bald wie möglich verabschieden. Mit der fälligen Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie können menschliches Leid und hohe wirtschaftliche Folgekosten verhindert werden.
Die psychische Gesundheit ist in Krisenzeiten besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es nun, bestehende Versorgungslücken und Zugangshürden zu beseitigen. Ambulante Psychotherapie muss für alle zugänglich sein und von der Grundversicherung bezahlt werden, sofern sie ärztlich angeordnet ist. Der Bundesrat sollte die entsprechende Verordnungsänderung so bald wie möglich verabschieden. Mit der fälligen Einführung des Anordnungsmodells für die psychologische Psychotherapie können menschliches Leid und hohe wirtschaftliche Folgekosten verhindert werden.
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Psychoterapie-praxis

Anordnungsmodell: Systemwechsel macht auch ökonomisch Sinn

Die Schliessung der Versorgungslücke kostet, doch der volkswirtschaftliche Nutzen, der daraus erwächst, ist bedeutend grösser
Die Schliessung der Versorgungslücke kostet, doch der volkswirtschaftliche Nutzen, der daraus erwächst, ist bedeutend grösser
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Support für das Anordnungsmodell

Nachdem sich bereits die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) für den Systemwechsel in der ambulanten psychologischen Psychotherapie ausgesprochen hat, zieht nun die ständerätliche Schwesterkommission (SGK-S) nach. Auch sie befürwortet die Einführung des Anordnungsmodells.
Nachdem sich bereits die nationalrätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N) für den Systemwechsel in der ambulanten psychologischen Psychotherapie ausgesprochen hat, zieht nun die ständerätliche Schwesterkommission (SGK-S) nach. Auch sie befürwortet die Einführung des Anordnungsmodells.
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Psychotherapie

Schritt für Schritt dem Ziel näher: Positive Signale für das Anordnungsmodell

Verschiedene Treffen mit Stakeholdern, die sich im Rahmen der Vernehmlassung zum Anordnungsmodell geäussert hatten, sind positiv verlaufen. Zudem befürwortet auch die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrats das Anordnungsmodell.
Verschiedene Treffen mit Stakeholdern, die sich im Rahmen der Vernehmlassung zum Anordnungsmodell geäussert hatten, sind positiv verlaufen. Zudem befürwortet auch die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK) des Nationalrats das Anordnungsmodell.
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fachrat

Gründung des neuen Fachrats Psychotherapie

Am Samstag, 27. Juni 2020 konstituierte sich im Hotel National in Bern der Fachrat Psychotherapie. In bester Stimmung und unter Einhaltung der Corona-Regeln trafen sich dafür rund vierzig Vertreterinnen und Vertreter der FSP-Gliedverbände – sie bilden künftig die Versammlung des Fachrats, sofern die entsprechende Statutenänderung an der FSP-Delegiertenversammlung vom 5. September genehmigt wird.
Am Samstag, 27. Juni 2020 konstituierte sich im Hotel National in Bern der Fachrat Psychotherapie. In bester Stimmung und unter Einhaltung der Corona-Regeln trafen sich dafür rund vierzig Vertreterinnen und Vertreter der FSP-Gliedverbände – sie bilden künftig die Versammlung des Fachrats, sofern die entsprechende Statutenänderung an der FSP-Delegiertenversammlung vom 5. September genehmigt wird.
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Psychotherapie

Erleichterter Zugang zu Psychotherapie bringt Einsparungen von über 500 Millionen

Der vom Bundesrat vorgeschlagene Wechsel vom Delegations- zum Anordnungsmodell ist mit beträchtlichen Einsparungen verbunden. Durch den geplanten erleichterten Zugang zu ambulanter Psychotherapie können je nach Szenario Kosten von 398 bis 730 Millionen Schweizer Franken pro Jahr eingespart werden. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Büro BASS und des Büro Beratungen und Analysen (B & A). Diese belegt, dass sich Investitionen in die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auch aus rein ökonomischer Perspektive lohnen.
Der vom Bundesrat vorgeschlagene Wechsel vom Delegations- zum Anordnungsmodell ist mit beträchtlichen Einsparungen verbunden. Durch den geplanten erleichterten Zugang zu ambulanter Psychotherapie können je nach Szenario Kosten von 398 bis 730 Millionen Schweizer Franken pro Jahr eingespart werden. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Büro BASS und des Büro Beratungen und Analysen (B & A). Diese belegt, dass sich Investitionen in die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auch aus rein ökonomischer Perspektive lohnen.