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Psychologinnen und Psychologen begrüssen das geplante Gesetz

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst ein schweizerisches Psychologieberufegesetz (PsyG) ausdrücklich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Als wesentlicher Fortschritt sind auch schweizweit gültige Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie zu werten. Damit kann die Schweiz beim Patienten- und Konsumentenschutz mit den Nachbarstaaten gleichziehen.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst ein schweizerisches Psychologieberufegesetz (PsyG) ausdrücklich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Als wesentlicher Fortschritt sind auch schweizweit gültige Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie zu werten. Damit kann die Schweiz beim Patienten- und Konsumentenschutz mit den Nachbarstaaten gleichziehen.

Bevölkerung leidet an psychiatrischer und psychotherapeutischer Unterversorgung

Wiedereintritte in stationäre psychiatrische Abteilungen nehmen stark zu. Dies belegt der neuste Obsan-Bericht zur stationären Psychiatrie. Die unerfreuliche Zunahme ist eine direkte Folge der Unterversorgung von psychisch kranken Menschen. Handlungsbedarf besteht auch bei der Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen.
Wiedereintritte in stationäre psychiatrische Abteilungen nehmen stark zu. Dies belegt der neuste Obsan-Bericht zur stationären Psychiatrie. Die unerfreuliche Zunahme ist eine direkte Folge der Unterversorgung von psychisch kranken Menschen. Handlungsbedarf besteht auch bei der Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen.

Psychologie-Verbände begrüssen Weiterzug ans Bundesgericht

Zürich, 29.1.2008 - Der Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger verlangt namens des Kantons Zürich vom Bundesgericht eine Klärung der binnenmarktrechtlich zulässigen Beschränkung der Zulassung zur selbstständigen psychotherapeutischen Berufstätigkeit. Das Zürcher Verwaltungsgericht hatte der Inhaberin einer Bündner Praxisbewilligung ohne die vom Gesetz geforderte Ausbildung gestützt auf das Binnenmarktgesetz das Recht auf selbstständige Berufsausübung im Kanton Zürich zugesprochen. Die schweizerischen Psychologie-Verbände begrüssen den Gang vor Bundesgericht und fordern eine gesamtschweizerische Lösung, die für zukünftige Psychotherapeuten ein abgeschlossenes Psychologiestudium auf Master-Niveau und eine qualifizierte Weiterbildung in Psychotherapie beinhaltet.
Zürich, 29.1.2008 - Der Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger verlangt namens des Kantons Zürich vom Bundesgericht eine Klärung der binnenmarktrechtlich zulässigen Beschränkung der Zulassung zur selbstständigen psychotherapeutischen Berufstätigkeit. Das Zürcher Verwaltungsgericht hatte der Inhaberin einer Bündner Praxisbewilligung ohne die vom Gesetz geforderte Ausbildung gestützt auf das Binnenmarktgesetz das Recht auf selbstständige Berufsausübung im Kanton Zürich zugesprochen. Die schweizerischen Psychologie-Verbände begrüssen den Gang vor Bundesgericht und fordern eine gesamtschweizerische Lösung, die für zukünftige Psychotherapeuten ein abgeschlossenes Psychologiestudium auf Master-Niveau und eine qualifizierte Weiterbildung in Psychotherapie beinhaltet.