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PsyG ab dem 1. April 2013 in Kraft

Die FSP begrüsst den Entscheid des Bundesrates, das Psychologieberufegesetz auf den 1. April 2013 in Kraft zu setzen. Damit erfüllt sich ein 25jähriges Postulat der FSP. Bei der Gründung des Dachverbandes war der Titelschutz der Berufsbezeichnung "Psychologe, Psychologin" zum Schutz der Täuschung oder Irreführung der Konsumentinnen und Konsumenten, eines der Gründungsanliegen des Verbandes.
Die FSP begrüsst den Entscheid des Bundesrates, das Psychologieberufegesetz auf den 1. April 2013 in Kraft zu setzen. Damit erfüllt sich ein 25jähriges Postulat der FSP. Bei der Gründung des Dachverbandes war der Titelschutz der Berufsbezeichnung "Psychologe, Psychologin" zum Schutz der Täuschung oder Irreführung der Konsumentinnen und Konsumenten, eines der Gründungsanliegen des Verbandes.

PsyG-Verordnung mit Optimierungspotenzial

Grundsätzlich begrüsst die FSP die Stossrichtung des Verordnungsentwurfs, fordert aber, dass insbesondere die Umsetzung des Titelschutzes verbessert und für die Übergangsbestimmungen praxistauglichere, klare Lösungen angestrebt werden.
Grundsätzlich begrüsst die FSP die Stossrichtung des Verordnungsentwurfs, fordert aber, dass insbesondere die Umsetzung des Titelschutzes verbessert und für die Übergangsbestimmungen praxistauglichere, klare Lösungen angestrebt werden.

Managed Care: FSP mit Stimmfreigabe

Am 17. Juni kommt die Managed-Care-Vorlage vors Volk. Damit soll die Qualität der Gesundheitsversorgung gesteigert und gleichzeitig das Kostenwachstum gebremst werden. Die Auswirkungen für Psychologinnen und Psychologen sind umstritten, weshalb die FSP auf eine Parolenfassung verzichtet.
Am 17. Juni kommt die Managed-Care-Vorlage vors Volk. Damit soll die Qualität der Gesundheitsversorgung gesteigert und gleichzeitig das Kostenwachstum gebremst werden. Die Auswirkungen für Psychologinnen und Psychologen sind umstritten, weshalb die FSP auf eine Parolenfassung verzichtet.

Psychologische Psychotherapie in die Grundversicherung!

Position der FSP zur Aufnahme der psychologischen Psychotherapie in die Grundversicherung
Position der FSP zur Aufnahme der psychologischen Psychotherapie in die Grundversicherung

Uni-Psychologen und FH-Psychologen unter einem Dach

(fsp, 27.06.2011) Der Dachverband der universitären Psychologinnen und Psychologen der Schweiz nimmt neu auch Psycholog/innen mit einem Master in Psychologie der Fachhochschulen auf.
(fsp, 27.06.2011) Der Dachverband der universitären Psychologinnen und Psychologen der Schweiz nimmt neu auch Psycholog/innen mit einem Master in Psychologie der Fachhochschulen auf.

Psychologinnen und Psychologen begrüssen die Entscheide des Nationalrats

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst die Entscheide des Nationalrats zum ersten schweizerischen Psychologieberufegesetz (PsyG) vollumfänglich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Die schweizweit gültigen Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie sind als wesentliche Fortschritte zu werten.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst die Entscheide des Nationalrats zum ersten schweizerischen Psychologieberufegesetz (PsyG) vollumfänglich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Die schweizweit gültigen Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie sind als wesentliche Fortschritte zu werten.

Wegweisende Entscheide der Ständeratskommission

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst die sachgerechten und folgerichtigen Anträge der Bildungskommission des Ständerates zum Psychologieberufegesetz (PsyG). Damit können zwei Ziele gleichzeitig erreicht werden: Der Schutz der psychischen Gesundheit und der Schutz vor Täuschung und Irreführung.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst die sachgerechten und folgerichtigen Anträge der Bildungskommission des Ständerates zum Psychologieberufegesetz (PsyG). Damit können zwei Ziele gleichzeitig erreicht werden: Der Schutz der psychischen Gesundheit und der Schutz vor Täuschung und Irreführung.

Psychologinnen und Psychologen begrüssen das geplante Gesetz

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst ein schweizerisches Psychologieberufegesetz (PsyG) ausdrücklich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Als wesentlicher Fortschritt sind auch schweizweit gültige Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie zu werten. Damit kann die Schweiz beim Patienten- und Konsumentenschutz mit den Nachbarstaaten gleichziehen.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst ein schweizerisches Psychologieberufegesetz (PsyG) ausdrücklich: Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie von Konsumentinnen und Konsumenten vor Täuschung und Irreführung bei der Inanspruchnahme psychologischer Leistungen ist überfällig. Als wesentlicher Fortschritt sind auch schweizweit gültige Qualitätsnormen für die besonders sensiblen Psychologieberufe wie die Psychotherapie zu werten. Damit kann die Schweiz beim Patienten- und Konsumentenschutz mit den Nachbarstaaten gleichziehen.

Bevölkerung leidet an psychiatrischer und psychotherapeutischer Unterversorgung

Wiedereintritte in stationäre psychiatrische Abteilungen nehmen stark zu. Dies belegt der neuste Obsan-Bericht zur stationären Psychiatrie. Die unerfreuliche Zunahme ist eine direkte Folge der Unterversorgung von psychisch kranken Menschen. Handlungsbedarf besteht auch bei der Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen.
Wiedereintritte in stationäre psychiatrische Abteilungen nehmen stark zu. Dies belegt der neuste Obsan-Bericht zur stationären Psychiatrie. Die unerfreuliche Zunahme ist eine direkte Folge der Unterversorgung von psychisch kranken Menschen. Handlungsbedarf besteht auch bei der Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen.