Podiumsdiskussion: Wieviel darf psychische Gesundheit kosten?

Berufspolitik
Psychotherapie
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Am 12. März findet in Bern eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Wieviel darf psychische Gesundheit kosten» statt. Vertreter(inn)en von Krankenkassen und Leistungserbringern sowie Politiker(inn)en diskutieren über den Stellenwert der Psyche im Gesundheitswesen und über das Anordnungsmodell.

Donnerstag, 12. März 2020

19.30 Uhr – 21.00 Uhr, anschliessend Apéro

Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3011 Bern

Eintritt frei, Türöffnung um 19.00 Uhr.

Nach dem Willen des Bundesrats sollen Menschen mit psychischen Störungen künftig einfacher eine Psychotherapie auf Kosten der Krankenkassen erhalten. Dies indem
psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten neu ihre Leistungen selbständig erbringen dürfen. Die Vernehmlassung zur entsprechenden Verordnungsänderung ist abgeschlossen – doch es regt sich heftiger Widerstand aus Angst vor steigenden Gesundheitskosten. Nach wie vor besteht eine starke Stigmatisierung psychischer Leiden, gleichzeitig hat das Bewusstsein der Gesellschaft dafür zugenommen. Welchen Stellenwert hat die Psyche im heutigen Gesundheitssystem der Schweiz und wieviel darf sie kosten?

Zu diesen Fragen diskutieren Politikerinnen, Krankenkassenvertreter und Leistungserbringer(inn)en:

  • Yvik Adler, Co-Präsidentin, Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP)
  • Christoph Kilchenmann, Leiter Abteilung Grundlagen und stv. Direktor, santésuisse
  • Philippe Luchsinger, Präsident, Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe)
  • Katharina Prelicz-Huber, Nationalrätin, Grüne Partei der Schweiz
  • Moderation: Inés Mateos
Bild
podium

Einladung zur Podiumsdiskussion "Wieviel darf psychische Gesundheit kosten?", 12. März 2020, Bern

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