Nützt kognitives Training und wenn ja, warum?
Beschreibung
Dieses Seminar bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Facetten kognitiver Trainings. Nach einer theoretischen Einführung in verschiedene Trainingsansätze werden die Teilnehmenden mit konkreten Programmen vertraut gemacht, die in der neuropsychologischen Praxis zum Einsatz kommen. Dabei geht es nicht nur um computergestützte Programme, sondern auch um Methoden, die den Einsatz von Strategien zur Kompensation kognitiver Defizite fördern sowie die Metakognition anregen. Ergänzend werden Spiele vorgestellt, die gezielt bestimmte Hirnfunktionen trainieren. Einige dieser Trainings werden im Seminar anhand konkreter Anwendungsbeispiele erlebbar gemacht, um die Übertragbarkeit in die eigene Praxis zu erleichtern. Ziel ist es, unterschiedliche Herangehensweisen kennenzulernen, die im klinischen Alltag individuell angepasst eingesetzt werden können.
Die Wirksamkeit verschiedener Trainingsformen wird sowohl auf behavioraler als auch auf neuronaler Ebene anhand evidenzbasierter Studien dargestellt. Zentraler Bestandteil des Seminars ist zudem die kritische Auseinandersetzung mit dem sogenannten Transfer-Effekt, also der Frage, ob ein kognitives Training tatsächlich zu einer Verbesserung der Alltagsfunktionen und beruflichen sowie schulischen Leistungsfähigkeit führt. Diese Thematik wird anhand aktueller Fachliteratur diskutiert. Dabei werden auch neurowissenschaftliche Daten herangezogen, die zeigen, ob und wie kognitive Trainings die funktionalen Netzwerke im Gehirn verändern können. Ein besonderer Fokus wird auf Faktoren gelegt, die den Erfolg kognitiver Trainings wesentlich beeinflussen.
Ein weiterer Themenblock widmet sich der Frage, inwiefern körperliche Aktivität die kognitiven Funktionen beeinflusst und fördern kann. Anhand aktueller wissenschaftlicher Literatur wird aufgezeigt, wie eng Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit miteinander verknüpft sind.
Dieses Seminar richtet sich an Fachpersonen, die kognitive Trainings nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung und wissenschaftlichen Fundierung reflektieren möchten.
Die Wirksamkeit verschiedener Trainingsformen wird sowohl auf behavioraler als auch auf neuronaler Ebene anhand evidenzbasierter Studien dargestellt. Zentraler Bestandteil des Seminars ist zudem die kritische Auseinandersetzung mit dem sogenannten Transfer-Effekt, also der Frage, ob ein kognitives Training tatsächlich zu einer Verbesserung der Alltagsfunktionen und beruflichen sowie schulischen Leistungsfähigkeit führt. Diese Thematik wird anhand aktueller Fachliteratur diskutiert. Dabei werden auch neurowissenschaftliche Daten herangezogen, die zeigen, ob und wie kognitive Trainings die funktionalen Netzwerke im Gehirn verändern können. Ein besonderer Fokus wird auf Faktoren gelegt, die den Erfolg kognitiver Trainings wesentlich beeinflussen.
Ein weiterer Themenblock widmet sich der Frage, inwiefern körperliche Aktivität die kognitiven Funktionen beeinflusst und fördern kann. Anhand aktueller wissenschaftlicher Literatur wird aufgezeigt, wie eng Bewegung und geistige Leistungsfähigkeit miteinander verknüpft sind.
Dieses Seminar richtet sich an Fachpersonen, die kognitive Trainings nicht nur theoretisch verstehen, sondern auch hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung und wissenschaftlichen Fundierung reflektieren möchten.
Dozierende
Everts Regula
Datum
05.06.2026
- 05.06.2026
Zeit
09-17 Uhr
Kategorie
Kurs
Seminar
Workshop
Specialities
Neuropsychologie
Durchführungsort
SET Hotel, Residence by Teufelhof Basel
Leonhardsgraben 46
4051 Basel
Schweiz
Leonhardsgraben 46
4051 Basel
Schweiz
Online-Angebot
Nein
Region
Nordwestschweiz
Institution
neuroraum Fortbildung
Wheelchair accessible
Yes
Kosten CHF (inkl. MwSt.)
330.00
Fortbildungseinheit
7.00
Languages
Deutsch