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Santésuisse: allein gegen alle

Der Krankenkassen-Dachverband Santésuisse ignoriert die Position des BAG und weigert sich weiterhin, die Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung zu übernehmen. Die FSP erhält den Druck aufrecht.
Der Krankenkassen-Dachverband Santésuisse ignoriert die Position des BAG und weigert sich weiterhin, die Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung zu übernehmen. Die FSP erhält den Druck aufrecht.
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Die FSP setzt sich für die Kostenübernahme psychologischer Leistungen ein

Die FSP führt weiterhin Gespräche mit einigen Zusatzversicherern, darunter Swica und Axa, bezüglich der Kostenübernahme für psychologische Leistungen.
Die FSP führt weiterhin Gespräche mit einigen Zusatzversicherern, darunter Swica und Axa, bezüglich der Kostenübernahme für psychologische Leistungen.
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Anordnung von mehr als 30 Sitzungen

Ärztinnen und Ärzte mit einem Titel in psychosomatischer und psychosozialer Medizin können seit dem 1. Januar 2023 eine psychologische Psychotherapie über 30 Sitzungen hinaus verlängern, ohne den Fall von einer psychiatrischen Fachperson beurteilen zu lassen.
Ärztinnen und Ärzte mit einem Titel in psychosomatischer und psychosozialer Medizin können seit dem 1. Januar 2023 eine psychologische Psychotherapie über 30 Sitzungen hinaus verlängern, ohne den Fall von einer psychiatrischen Fachperson beurteilen zu lassen.
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Nahezu 800 Problemmeldungen in Zusammenhang mit dem Anordnungsmodell

Die FSP hat eine Plattform zur Meldung von in Zusammenhang mit dem Anordnungsmodell aufgetretenen Problemen aufgeschaltet. Überblick über die ersten Erkenntnisse.
Die FSP hat eine Plattform zur Meldung von in Zusammenhang mit dem Anordnungsmodell aufgetretenen Problemen aufgeschaltet. Überblick über die ersten Erkenntnisse.
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Die neue Verbandsgerichtsbarkeit ist in Kraft

Am 1. Januar 2023 ist eine wichtige Reform der FSP-Verbandsgerichtsbarkeit in Kraft getreten. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
Am 1. Januar 2023 ist eine wichtige Reform der FSP-Verbandsgerichtsbarkeit in Kraft getreten. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
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Psychoscope-Blog – Präverbale Psyche: Ein Kontinuum vom Säugling bis zum Erwachsenen

In seinem neuesten Buch beschreibt Dieter Bürgin «Die Vitalität der präverbalen Psyche – Psychoanalytische Konzepte über das erste Lebensjahr: der Aufenthalt und die Arbeit am Unentfalteten».
In seinem neuesten Buch beschreibt Dieter Bürgin «Die Vitalität der präverbalen Psyche – Psychoanalytische Konzepte über das erste Lebensjahr: der Aufenthalt und die Arbeit am Unentfalteten».
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Psychoscope-Blog – «Aacho», das ist «arriver» oder «arrivare»! – Die Gruppentherapie für Mütter & Babies

Psychisches Leid im Doppelpack - Traumatisierte, flüchtende Migrantinnen mit Babies und Kleinkindern leiden zweifach – im schlimmsten Fall mit wechselseitiger Verstärkung.
Psychisches Leid im Doppelpack - Traumatisierte, flüchtende Migrantinnen mit Babies und Kleinkindern leiden zweifach – im schlimmsten Fall mit wechselseitiger Verstärkung.
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Personen in Weiterbildung: Nicht alle santésuisse-Krankenkassen verweigern Zahlung 

Die FSP hat alle Krankenkassen der santésuisse angefragt, ob sie die Leistungen von Personen in Weiterbildung über die Betreuungsperson vergüten. Die Umfrage zeigt, dass einige Versicherer bezahlen, darunter grosse Krankenkassen wie Visana und Swica. 
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Medienmitteilung: Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) erhebt bei der Aufsichtsbehörde Beschwerde gegen santésuisse

Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP hat bei der Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), Beschwerde gegen Versicherungen von santésuisse erhoben. Grund dafür ist die Weigerung seitens santésuisse, Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung via ihre Aufsichtspersonen abzurechnen. Durch diese Verweigerungshaltung drohen Tausende von Patientinnen und Patienten ohne Therapie zu bleiben. Zudem sind die Arbeitsplätze hunderter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung gefährdet. Kurz: Das Verhalten von santésuisse stellt das Weiterbildungssystem für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten grundsätzlich infrage. Santésuisse handelt dabei im Widerspruch zum Bundesrat. Dieser hat wiederholt bestätigt, dass die Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung über die Betreuungspersonen von den Krankenkassen zu bezahlen sind. Mit der Aufsichtsbeschwerde hat das BAG zu prüfen, ob santésuisse den gesetzlichen Auftrag verletzt.
Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP hat bei der Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), Beschwerde gegen Versicherungen von santésuisse erhoben. Grund dafür ist die Weigerung seitens santésuisse, Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung via ihre Aufsichtspersonen abzurechnen. Durch diese Verweigerungshaltung drohen Tausende von Patientinnen und Patienten ohne Therapie zu bleiben. Zudem sind die Arbeitsplätze hunderter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung gefährdet. Kurz: Das Verhalten von santésuisse stellt das Weiterbildungssystem für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten grundsätzlich infrage. Santésuisse handelt dabei im Widerspruch zum Bundesrat. Dieser hat wiederholt bestätigt, dass die Leistungen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung über die Betreuungspersonen von den Krankenkassen zu bezahlen sind. Mit der Aufsichtsbeschwerde hat das BAG zu prüfen, ob santésuisse den gesetzlichen Auftrag verletzt.