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Stephanie Homan
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, im Quadro
Thurgauerstrasse 36/38,
8050
Zürich,
Suisse
Disponibilité
Pas de date disponible actuellement
Consultation en ligne
Indisponible
Adresse email
Titres FSP
Psychologue spécialiste en psychothérapie FSP
Psychothérapeute reconnue au niveau fédéral
Spécialisation
Ich arbeite als Psychotherapeutin im Quadro, PUK Zürich, mit Patient:innen mit suizidalem Erleben und Verhalten.
A propos de moi
Stephanie Homan ist klinische Psychologin und Postdoktorandin am Psychiatrischen Universitätsklinikum Zürich sowie an der Universität Zürich. In ihrer klinischen Tätigkeit arbeitet sie psychotherapeutisch mit Patient:innen nach Suizidversuchen und begleitet diese in der Aufarbeitung suizidaler Krisen sowie in der Entwicklung individueller Bewältigungsstrategien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Suizidprävention und der langfristigen Stabilisierung nach akuten Krisen.
Parallel zu ihrer klinischen Arbeit forscht Stephanie zu Suizidprävention und E-Mental-Health mit Fokus auf Echtzeit-Monitoring suizidaler Gedanken, Risiko- und Schutzfaktoren sowie digitalen Interventionen. Sie legt großen Wert auf fundierte Methoden und Open-Science-Prinzipien. Sie leitete das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Projekt SIMON – Suicide Ideation Monitoring und ist derzeit Senior Postdoctoral Fellow im Projekt MULTICAST – A MULTIdisCiplinary Approach to predict and treat SuicidaliTy, das darauf abzielt, neuartige Prädiktoren für suizidale Gedanken zu identifizieren, zugrunde liegende Mechanismen zu untersuchen und smartphone-basierte Behandlungsmodule zu entwickeln.
Darüber hinaus verfügt Stephanie über mehr als fünf Jahre Lehrerfahrung am Psychologischen Institut und an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich sowie an weiteren Universitäten. Sie unterrichtet klinische und methodische Inhalte, vermittelt praxisnahe Einblicke in die psychotherapeutische Arbeit und unterstützt Studierende beim Verständnis klinischer Prozesse sowie beim Einsatz digitaler Innovationen in der Versorgung. Zudem betreut sie Bachelor- und Masterarbeiten und fördert die wissenschaftliche und persönliche Entwicklung der Studierenden mit einem besonderen Fokus auf translationale Ansätze.
Stephanie ist zudem mit dem Healthy Longevity Centre affiliiert.
Parallel zu ihrer klinischen Arbeit forscht Stephanie zu Suizidprävention und E-Mental-Health mit Fokus auf Echtzeit-Monitoring suizidaler Gedanken, Risiko- und Schutzfaktoren sowie digitalen Interventionen. Sie legt großen Wert auf fundierte Methoden und Open-Science-Prinzipien. Sie leitete das vom Schweizerischen Nationalfonds geförderte Projekt SIMON – Suicide Ideation Monitoring und ist derzeit Senior Postdoctoral Fellow im Projekt MULTICAST – A MULTIdisCiplinary Approach to predict and treat SuicidaliTy, das darauf abzielt, neuartige Prädiktoren für suizidale Gedanken zu identifizieren, zugrunde liegende Mechanismen zu untersuchen und smartphone-basierte Behandlungsmodule zu entwickeln.
Darüber hinaus verfügt Stephanie über mehr als fünf Jahre Lehrerfahrung am Psychologischen Institut und an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich sowie an weiteren Universitäten. Sie unterrichtet klinische und methodische Inhalte, vermittelt praxisnahe Einblicke in die psychotherapeutische Arbeit und unterstützt Studierende beim Verständnis klinischer Prozesse sowie beim Einsatz digitaler Innovationen in der Versorgung. Zudem betreut sie Bachelor- und Masterarbeiten und fördert die wissenschaftliche und persönliche Entwicklung der Studierenden mit einem besonderen Fokus auf translationale Ansätze.
Stephanie ist zudem mit dem Healthy Longevity Centre affiliiert.
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